Wie aus einem Wohnhaus ein nutzerzentriertes Testlabor wurde

Was passiert, wenn das eigene Zuhause zum Prototyping Testlabor wird, darüber schreibt unser Kollege Frank vom enera Team auf seinem privaten Blog.
 
Im Rahmen unserer Interface der Energie Workshopreihe haben wir nämlich sein Haus im idyllischen Friesland kurzerhand zum Tagungsort umfunktioniert. Tagsüber tüftelten Projektmitarbeiter an Ideen und Prototypen. Wände, Türen und Fenster wurden dank elektrostatisch haftender Folien zu Whiteboards. Der Fernseher wurde zur Leinwand. In Küche, Badezimmer und Wohnzimmer wurde geklebt, gebastelt und getestet. Abends kamen Menschen aus der Modellregion-Nachbarschaft vorbei, um sich die Ergebnisse aus Nutzersicht anzuschauen und gemeinsam mit den Prototyping Teams zu begutachten.
 
Was es bedeutet, wenn das Private und der Job so miteinander interagieren und welche Vor- und Nachteile es in Bezug auf die Einbindung von Nutzern haben kann, lest ihr auf frankys.blog. Schaut vorbei!

Und auch bei den Kollegen von enera findet ihr etwas zu unserer Design Challenge. Mehr dazu hier.

Das Badezimmer wird zum Prototyping Testlabor.

Das Badezimmer wird zum Prototyping Testlabor.